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        <title>Blatt 12 Nr 3 Timinganalyse</title>
        <description> Hi,
auf Blatt 12 Nr 3 die der Timinganalyse wurde für FF1 und FF2 jeweils die Verzögerungszeit von 3,8 bis 9,2 ns angenommen. Bei der Berechnung der minimalen Taktfrequenz von CK1 wurden dann die 3,8 ns mit eingerechnet. Wenn die Signale an den Enable-Eingängen doch aber sowieso immer um mind 3,8 ns verspätet ankommen, dann muss man diese Zeit doch erst gar nicht einberechnen, oder? meine min Zykluszeit ergibt dann nur (9,2 - 3,8) + 8,0 + 3 = 16,4 ns. Kann mir das bitte jemand kurz erklären, danke!

MFG Holger</description>
        <link>https://ira.informatik.uni-freiburg.de/phorum/read.php?18,928,928#msg-928</link>
        <lastBuildDate>Tue, 17 Dec 2024 10:36:04 +0100</lastBuildDate>
        <generator>Phorum 5.2.23</generator>
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            <guid>https://ira.informatik.uni-freiburg.de/phorum/read.php?18,928,931#msg-931</guid>
            <title>Auch blatt12 aufgabe 3</title>
            <link>https://ira.informatik.uni-freiburg.de/phorum/read.php?18,928,931#msg-931</link>
            <description><![CDATA[ Wieso wird beim prüfen auf die Hold Zeit einfach<br />
Tau + 5.8 &gt;= Tau + 1.0 geprüft?<br />
<br />
Muss man nicht<br />
Tau + 5.8 &gt;= Tau + 1.0 + 9.2 prüfen?<br />
<br />
Gilt die Holdzeit nicht erst nach der Verzögerungszeit?<br />
War doch beim D-Latch auch so.<br />
erst kam setup, dann y und dann hold.<br />
und dann mussten die daten auch y+hold anliegen.]]></description>
            <dc:creator>sophia</dc:creator>
            <category>Technische Informatik WS 2004/05</category>
            <pubDate>Sun, 06 Mar 2005 20:48:43 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://ira.informatik.uni-freiburg.de/phorum/read.php?18,928,930#msg-930</guid>
            <title>Re:</title>
            <link>https://ira.informatik.uni-freiburg.de/phorum/read.php?18,928,930#msg-930</link>
            <description><![CDATA[ So wie ich dich verstanden habe willst du die Clock um 3.8ns später starten lassen  bzw. t0 um 3.8 ns verschieben, so dass die Zeitverzögerung keine Rolle spielt. Wenn du das machst, dann kommen die Signale an den enable-Eingängen zur Zeit 3.8ns + 3.8 ns an. Die Verzögerung bezieht sich nämlich immer auf den Start der Clock.]]></description>
            <dc:creator>Erklärbär</dc:creator>
            <category>Technische Informatik WS 2004/05</category>
            <pubDate>Sun, 06 Mar 2005 18:18:52 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://ira.informatik.uni-freiburg.de/phorum/read.php?18,928,928#msg-928</guid>
            <title>Blatt 12 Nr 3 Timinganalyse</title>
            <link>https://ira.informatik.uni-freiburg.de/phorum/read.php?18,928,928#msg-928</link>
            <description><![CDATA[ Hi,<br />
auf Blatt 12 Nr 3 die der Timinganalyse wurde für FF1 und FF2 jeweils die Verzögerungszeit von 3,8 bis 9,2 ns angenommen. Bei der Berechnung der minimalen Taktfrequenz von CK1 wurden dann die 3,8 ns mit eingerechnet. Wenn die Signale an den Enable-Eingängen doch aber sowieso immer um mind 3,8 ns verspätet ankommen, dann muss man diese Zeit doch erst gar nicht einberechnen, oder? meine min Zykluszeit ergibt dann nur (9,2 - 3,8) + 8,0 + 3 = 16,4 ns. Kann mir das bitte jemand kurz erklären, danke!<br />
<br />
MFG Holger]]></description>
            <dc:creator>holger</dc:creator>
            <category>Technische Informatik WS 2004/05</category>
            <pubDate>Sat, 05 Mar 2005 21:05:14 +0100</pubDate>
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